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Zur Pflanzung

Pflanzen, Pflegen, Schützen

Paulonwnia

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Zuerst sollte der Boden tiefgründig gelockert und gut abgelagert sein.
Eine vorherige Planung über Richtung der Reihen, Pflanzabstand, Pflanzenanzahl und Paulownia Art ist bei größeren Anlagen ratsam.

Gepflanzt werden Jungpflanzen am besten nach dem letzten Frost, im Mai.
Paulownia benötigt eine höhere Erdwärme um treiben zu können.
In frostfreien Gebieten (z.B. Südeuropa) können auch Herbstpflanzungen mit großen Pflanzen vorgenommen werden.

Um beste Pflanzergebnisse zu erzielen sollten Sie Pflanzlöcher mind. 60-80 cm tief ausheben, mit ca. 80 Durchmesser da die Wurzeln sich den leichtesten Weg suchen und ein Pfahlwurzler ist.
Diesen mit lockeren nährstoffreichen Boden füllen (Erde mischen). Der PH Wert sollte bei mind. 6,0 eher höher bis 8,0 liegen (ev. kalken).
Mineralische und organische Dünger sind gut geeignet.
Zum Start Volldünger.
Düngen können Sie auch mit abgelagerten Mist oder Kompost.
Wind geschützte Grundstücke sind zu empfehlen, da der Baum in den ersten Jahren wenig Äste hat und wenig Blätter die aber sehr groß sind und beschädigt werden sowie auch der Baum brechen kann. Es wächst zwar alles wieder nach aber es geht leider die Qualität und Quantität verloren.

Weiterhin:
- Schutz vor Ameisen und Schnecken sowie Pflanzen fressenden Tieren wie Mäuse, Hasen, Rehe
- nicht zu viel Wasser geben, in vielen Gebieten Deutschlands (über 500 ml) reicht eine Bewässerung 1-3 Monate nach der Pflanzung aus
- Die Baumscheibe ist Unkrautfrei zu halten, auf ca. 1m
- Paulownia liebt Licht, Sonne und Wärme

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Pflege

Die Bäume mit einem Zaun (gegen den Rehbock) schützen ist ratsam.
Es kann ev. auch ein Duftzaun oder akustische Signale eingesetzt werden um Verbiss vorzubeugen. Ist jedoch nicht so effektiv.

Pflegemaßnahmen sind:
- Mähen, Wässern (oft nur 1-3 Monate nach Anpflanzung) und Düngen
- beseitigen der Nebentriebe oder später der Seitentriebe (in den ersten 3-4 Jahren)
- vorbeugen und behandeln von Krankheiten

Jährlich überprüfen auf abgestorbene, verletzte oder zu dicht stehende Äste. Diese mit einer scharfen Messer oder Schere im glatten Schnitt abschneiden. Verletzungen der Rinde mit Harz einstreichen. Oft ist es sinnvoll den Baum im 2 Jahr (sprich im Frühjahr vor dem Austreiben) bis am Boden zurück zu schneiden. So kann dieser mit viel Kraft aus der kräftigen Wurzel austreiben. Dabei sind Größen von 3-4 m (in dem 2 Jahr) nicht selten. Auch bei einem radikalen Zuschnitt treibt dieser wieder neu aus.
Um Blüten bilden zu können müssen die Äste ca. 4 Jahre alt sein.

Ziel im ersten Jahr sollte nicht die zu erreichende Höhe sein sondern das der Baum ins Holz gehen kann. --> Kali geben. Es soll sich eine kräftige Wurzel bilden. Erst im zweiten Jahr sollte der Baum schnell in die Höhe gehen (Stickstoff). Zum Herbst wieder darauf achten, dass er in Holz geht (wenn notwendig nochmals Kali geben).

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